Samstag, 29. November 2008

Schnee, Schnee, Schneemänner!




Nun wirds aber Zeit für ein bißchen Adventsdeko!


Endlich kann ich guten Gewissens meine allerliebsten Freunde, die "verrückten" Schneemänner" wieder aufhängen. Sie sind vor einigen Jahren aus einem Crazytausch entstanden und mir gefallen sie immer noch sehr gut.

Na, wer findet seinen Schneemann wieder? Wir sind ja eigentlich fast alle in der Blogwelt unterwegs....

Gelesen wurde auch....

Und zwar reichlich. Hier nur eins von den vielen verschlungenen:

Rita Hampp: Mord im Grandhotel

Nach "Die Leiche im Paradies" und Tod auf der Rennbahn" ist Mord im Grandhotel" der dritte Krimi von Rita Hampp und genauso spannend und unterhaltsam wie die beiden davor.

Hier ein bißchen was zum Inhalt:

Es ist der dritte Krimi aus der Serie mit dem in Deutschland fast schon etablierten Baden-Baden Trio, bestehend aus der Journalistin Lea Weidenbach, dem Kriminalbeamten Maximilian Gottlieb und der reizenden älteren Marie-Luise Campenhausen. Diesmal ist Marie-Luise Campenhausen selbst betroffen. Ihr Neffe, der Bauunternehmer Raphael Wittemann ertrinkt im Pool von Brenner's Park-Hotel. Die Ärzte erkennen auf einen natürlichen Herztod, aber Marie-Luise Campenhausen, die sich hinter Miss Marple keinesfalls verstecken muss, sagt klipp und klar: Es war Mord".

Weihnachten steht vor der Tür

In der letzten Woche habe ich endlich mal wieder etwas Zeit über gehabt und habe 4 Dosen gemacht. Noch einige leckere Kleinigkeiten hinein und fertig ist das ideale kleine Geschenk!Diese Dosen kommen in einen ganz speziellen Adventskalender - na, hoffentlich hat jetzt keine der Betreffenden hier durchs Schlüsselloch geschaut ;-)

Sonntag, 16. November 2008



Dank Manuela von Kralingswelt habe ich das Muster für meinen nächsten quietschebunten Quilt gefunden :-)
Sie hat einen Link zu Old Red Barn auf ihrer Seite und dort fand ich dieses Foto:

Außer meinen Lieblingsfarben vom "Disappeared Nine-Patch" weiter unten liebe ich quietschebunte Farben in wilden Mustern. Davon habe ich das eine oder andere Stöffchen und werde sicher noch 1,2, 3 Quilts daraus nähen.....
Einer davon wird dieses Muster haben - hach, ich könnte gleich loslegen, aber erst mal werde ich heute meine Lieblingsfarbenstreifen zusammensetzen - auf gehts!

Montag, 10. November 2008

Und auch etwas gelesen....

Gelesen habe ich viel - wie gewohnt :-)

Viel Schnulziges und gaaaanz Leichtes gegen den Alltagsstress :-) - aber auch einen Krimi:

Jan Seghers: Die Braut im Schnee
Eigentlich sollte der 12. November ein fröhlicher Tag für Kriminalkommissar Robert Marthaler werden, denn nach drei Jahren soll Tereza aus Madrid nach Frankfurt zurückkehren. Am Nachmittag will er sie am Flughafen abholen. Aber gleich morgens wird er an einen Tatort gerufen. Eine junge Frau ist ermordet worden. Der Anblick ihrer Leiche macht es offensichtlich: auf dem Weg zum Tod ist sie durch ein Martyrium gegangen. Marthaler und seine Kollegen sind fassungslos. Und sie ahnen, hier kommen sie mit der üblichen Ermittlungsroutine nicht weiter. Weil das nagelneue Polizeipräsidium in der Adickesallee gerade unter Wasser steht, zieht das Team um Marthaler in ein altes Bürgerhaus um. Zwischen Umzugskisten und fluchenden Möbelpackern müssen sie einen der schwierigsten Fälle der Frankfurter Kriminalgeschichte aufklären. Und Robert Marthaler hat noch ein paar Probleme mehr zu lösen. Über den schrecklichen Frauenmord hat er vergessen, Tereza abzuholen. Nun meldet sie sich nicht bei ihm, ist wie vom Erdboden verschluckt. Seinem Team wird ein junger Polizist zugeteilt, mit dem Marthaler noch eine alte Rechnung offen hat. Und als er auf einer Pressekonferenz einen mehr als berechtigten Wutanfall bekommt, hat das Konsequenzen. Der einzelgängerische, unbequeme Kommissar, der seinem Chef schon lange ein Dorn im Auge war, wird vom Dienst suspendiert …

Zum Hören

Der Alltag hat mich wieder und auf den täglichen Fahrten ins Büro habe ich diese Woche den dritten Teil der historischen Trilogie von Rebecca Gablé gehört:

Das Spiel der Könige

Es sollte ein langer und blutiger Weg werden, ehe endlich Edward IV. die Krone erlangt - aber auch damit sind die Kämpfe und Intrigen noch nicht beendet... Julian of Waringham und seine Schwester Blanche, beide Außenseiter in ihrer Familie, schlagen sich durch ein England, das zwischen Chaos und Krieg zerrieben wird. Dabei steht Julian, der zum Earl of Waringham wird und sich zunächst auf die Seite des Hauses York schlägt, beispielhaft für die wechselnden Allianzen und Bündnisse dieser Zeit. Julian und Blanche müssen sich am Schluss gegen die Yorkisten zur Wehr setzen, und dann ist da noch dieser Junge in Wales, der die Karten im unerbitterlichen Machtkampf noch einmal völlig neu mischen könnte.

Die ersten beiden Teile "Das Lächeln der Fortuna" und "Die Hüter der Rose" haben mir so gut gefallen, dass ich mir diesen Teil einfach auch noch gönnen musste.

Samstag, 1. November 2008

Und noch ein skandinavischer Krimi

Ein wirklich spannendes Buch, dieses Mal allerdings mit spritzendem Blut, bzw. einzelnen Körperteilen....

Helene Tursten: Die Tätowierung
Ein Mann? Eine Frau? Was, geschweige denn wer die Leiche ist, die bei Göteborg angeschwemmt wurde, kann keiner sagen. Alles Entscheidende hat der Mörder entfernt. Einzig eine exotische Tätowierung an der Schulter des grausam verstümmelten Torsos könnte Inspektorin Irene Huss auf die Spur des Mörders führen.

Die Spur führt die Polizistin ins Rotlichtviertel von Kopenhagen. Das Türschild eines Gay-Shops war die Vorlage für die Tätowierung. Und richtig, Ladeninhaber Tom Tanaka kannte den Toten: Marcus Tosscander, ein homosexueller Designer mit Hang zum Hardcore-Sex. Und er war nicht das erste Opfer des Killers -- vor Jahren wurde eine dänische Prostituierte auf ähnlich bestialische Weise getötet. Die Polizei tappt noch im Dunkeln, da schlägt der Mörder im wahrsten Sinne des Wortes ein drittes Mal zu. Ist es ein Zufall, dass Irene Huss die Tote kannte? Ein Wettlauf beginnt, bei dem der Serienkiller immer eine Nasenlänge vorn zu liegen scheint.


Eine echte Alternative zu Henning Mankell. Ich kann diese Autorin nur empfehlen! Die zwei anderen von ihr sind auch sehr gut: "Der zweite Mord" und "Der Novembermörder".

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Wieder ein Krimi

Dieses Mal ein skandinavischer Kriminalroman, der mir wieder sehr gut gefallen hat. Spannend, nicht viel spritzendes Blut und ohne Durchhänger flüssig geschrieben. Man kann ihn auch vor dem Schlafengehen lesen ;-)
Auch wieder ein bookcrossing-Buch, das mir auf meine Anfrage hin gerne geschickt wurde und schon eine Reise quer durch die Republik hinter sich hat. Wenn Ihr Euch bei bookcrossing registriert (alles kostenlos!) und mir eine Anfrage schickt, schicke ich es Euch gerne zu :-)

Matti Y. Joensuu: Der einsame Mörder

Kommissar Harjunpää wird gerufen, eine weibliche Leiche in Augenschein zu nehmen. Die Tote liegt in ihrem eigenen Bett, Spuren von Gewaltanwendung sind auf den ersten Blick keine zu erkennen. Dennoch hat Harjunpää sofort das Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Irgendein Detail passt nicht ins Bild. Die Leiche, eine Frau mittleren Alters, liegt zu ordentlich da: fein säuberlich zugedeckt. Jemand muss nach ihrem Tod sorgfältig die Decke über sie gebreitet haben. Überdies liegt die Frau am äußersten Rand des Bettes - als hätte jemand neben ihr gelegen. Darauf deutet auch die Wäsche hin, die sie trägt: Strümpfe, Strapse, Spitzen.
Allerdings sind auch bei näherer Betrachtung keine Hämatome oder gar Würgemale zu erkennen. Nur ein winziger Fleck am Hals fällt Harjunpääs Assistenten, der von allen nur Bingo genannt wird, auf. Dass es damit etwas auf sich haben könnte, deutet später der Gerichtsmediziner an. Möglicherweise hat hier eine Einwirkung von aussen stattgefunden, ein Druck auf einen bestimmten Punkt an der Halsschlagader, was unter bestimmten Voraussetzungen zum Tod führen kann. Das ist das einige Indiz für einen Mord.
Allein der Gedanke an ein Gewaltverbrechen deprimiert Harjunpää. Noch so eine Geschichte, in der ermittelt werden muss, wo doch die ganze Abteilung mit anderen Fällen längst genug zu tun hat. Hinweise gibt es nicht viele, aber durch hartnäckige Arbeit gelingt es Harjunpää und seiner Mitarbeiterin Onerva, zusammen mit Bingo, dem Sorgenkind der Polizeibehörde, endlich einem Verdächtigen auf die Spur zu kommen - sie stoßen auf die Lebensgeschichte eines Heiratsschwindlers, eines Mannes in den Vierzigern, der einsame, vorzugsweise geschiedene oder verwitwete Frauen zwischen dreißig und fünfzig betört, ausnutzt, verletzt und schließlich verzweifelt zurückläßt. Der Mann tritt unter verschiedenen Namen auf und erzählt den zahlreichen Frauen, mit denen er sich beschäftigt, unterschiedliche Biografien. Mal gibt er sich als hochrangiger Polizist aus, mal als Geschäftsmann, mal als Sonderbeauftragter einer Botschaft. Stets handelt es sich um Berufe, die längere Abwesenheiten, Reisen und eine gewisse Verschwiegenheit rechtfertigen.
Harjunpääs befürchtet das Schlimmste - seine Kollegin Onerva hat nämlich seit einigen Monaten eine Beziehung mit einem geheimnisvollen Mann namens Mårten, der immer mal wieder bei ihr auftaucht, um dann wieder für längere Zeit aus beruflichen Grunden zu verschwinden. Ist er der Gesuchte? Ist Onerva ebenfalls in Gefahr? Die Warnungen von Harjunpää schlägt sie empört in den Wind - doch schließlich überstürzen sich die Ereignisse auf unvorhergesehene Art und Weise.

Dienstag, 28. Oktober 2008

Frisch gelesen

Carly Phillips: Geht's noch?

Schon bei ihrem ersten Zusammentreffen mit John Roper verliebt sich Amy unsterblich in den sexy Baseballstar. Doch dann tritt sie ihren neuen Job in New York an und erhält den Auftrag, ihn professionell zu betreuen. Amy entwickelt ungewöhnliche Ideen, um ihm zu helfen - rein beruflich natürlich. Selbst vor einer Entführung schreckt sie nicht zurück.


Heute musste es wieder etwas ganz "niveauloses" sein. Einfach nur im Sessel sitzen und ohne nachzudenken, Sätze 2x lesen zu müssen entspannt ein Buch lesen, bei dem ich ab und an auch etwas vor mich hinkichern musste.
Bei bookcrossing heißt dieses Genre übrigens "chicklit": Romane mit Happyend in der Jetzt-Zeit.

Disappearing Nine Patch 2. Runde



Geschnitten, gelegt und durch-
nummeriert:
Alles bereit zum Zusammennähen!
Inzwischen bin ich mir ja nicht mehr so sicher, ob das eine gute Idee war - irgendwie wird mir ganz wuschig, wenn ich da drauf gucke......