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Dienstag, 14. Juni 2016

Quiltfestival 2016 1. Teil

Warum gehts bloß immer sooo schnell vorbei?

Nach einer kurzweiligen Fahrt haben wir unser Quiltausstellungswochenende in Eemshaven mit dem Anschauen einiger Quilts im Fährterminal begonnen. Nix was uns vom Hocker haute....
Danach war nach einem kurzen Shoppinganfall im Supermarkt Einchecken und Einrichten auf dem Campingplatz dran. Wie auch in den vergangenen Jahren waren wir wieder auf dem Platz in Uithuizen. Er liegt in der Mitte der Ausstellungsorte und ist für unsere schlichten Camperansprüche vollkommen ausreichend. Ruhig, saubere Sanitäranlagen, Wifi und das alles zu einem guten Preis.

Freitagmorgen war dann erst mal Anstehen um 10.00 Uhr an der Verkaufsstelle in der Jacobikerk für die Eintrittskarten angesagt. Die Wartezeit vertrieben wir uns mit einem Pläuschen mit holländischen Quilterinnen, die uns von ihren tschechischen Quiltgästen erzählten.



 Hier stellte eine Dame ihre aus alter Bettwäsche gearbeiteten Quilts aus. Sie erzählte uns, dass sie zwar auch welche bei Antikhändlern gekauft habe, aber der größte Teil sei Bettwäsche aus ihrer Familie. Sie zeigte uns welche von Ihrer Oma mütterlicher- und auch väterlicherseits.








Faszinierend war, dass es sich nur um eine geringe Anzahl von Mustern in weiß, rot- und blaugemustert handelte, sie es aber totz der Stoffbeschränkung schaffte, dass jeder der mindestens 30 Quilts anders aussah.



Das war unsere erste Station und ein schöner Einstieg. Anschließend machten wir uns mit dem Rad auf, um die Dörfer westlich von Uithuizen abzuradeln.

Dienstag, 19. Januar 2016

Quiltfestival Nordfriesland 2014

 Meine Güte, im Entwurfsordner schlummerte auch noch dieser Beitrag. Der ist ja wirklich schon uralt und das nächste Quiltfestival steht schon vor der Tür! Und dieses Jahr fahren wir zu dritt!!! Da bin ich ja mal gespannt, wie wir das hinbekommen :-)


Auch in diesem Jahr (2014) waren wir wieder dort - Donnerstag Anreise, Sonntag Abreise und dazwischen viele, viele schöne Quilts!
Ein kleines silbernes Wohnmobil in Holland
Jede Ausstellung hat uns begeistert - von der ersten bis zur letzten! Freunde des traditionellen Quilts sind sicher nicht auf ihre Kosten gekommen, denn es waren überwiegend moderne Arbeiten. Nix Abgedrehtes, die Zeiten der verarbeiteten Gemüsenetze usw scheint vorbei zu sein.

Wenn mich jetzt jemand nach meinem Favoriten fragt - mmmhhh- kann ich nicht sagen.

War es Marjon Hoftijzer-Boer mit ihren wunderschönen transparenten Arbeiten???






Oder Els van Barle, deren Arbeiten in der St. Nicolaaskerk so schön zur Geltung kamen???





Dann wäre da noch Teadske van der Linden, Gerry van der Lugt, Christa Ebert, Dierkje van der Horst-Beetsma, die Gruppe StiQs (sehr, sehr schöne Arbeiten!), Hanne Capel, Willy van de Beek-Oldenhof und die Ausschreibungsquilt zum Thema "Denken". Ganz klar: Eine Lieblingsausstellung habe ich nicht. Und wie fast immer nach so einem Event nehme ich mir vor, beim nächsten Mal mehr Bilder zu machen, denn ich könnte sie jetzt stundenlang anschauen.

Unser Abschiedsgruß auf dem Campinplatz war: " Bis 2016, wir kommen wieder!"






Sonntag, 9. Oktober 2011

Unser Abenteuer "Dänische Gildeausstellung"

Mittwochabend gings schon los. Wir wollten uns langsam und stressfrei der Ausstellung nähern und auf dem Weg dorthin noch etwas Stoffiges mitnehmen:-)
Mittwoch sind wir nur noch ein kleines Stück gefahren, wir kamen erst gegen 19.00 Uhr los und haben dann den ersten Übernachtungsstopp in Hodenhagen auf dem dortigen Stellplatz eingelegt. Leider habe ich versäumt, den SP zu fotografieren. Er ist ruhig gelegen in Ortsrandlage nahe einem kleinen Badesee, zum Brötchenholen morgens geht man ca. 5 Min zu Edeka auf die Hauptverkehrsstr.
Donnerstags gings dann weiter Richtung Norden, aber "nur" bis Flensburg. Hier haben wir erst mal den offiziellen Stellplatz angeschaut - naja...... Zur Stadtbesichtigung haben wir stadtnäher geparkt. Denn der Grund für unseren Halt war ein tolles Stoffgeschäft: Fadenwerk, Holm 76 . Voll mit den schönsten Stoffen, Nähzubehör, das keinen Wunsch offenläßt, Bekleidungsstoffe mit schöner Schnittauswahl, ausgefallene Knöpfe und viel schönem Krimskrams zum Dekorieren, die sogenannten "Stehrumchen".
Ich muss ja sicher nicht extra schreiben, dass wir hier natürlich etwas einkaufen mussten - es hätt ja sein können, dass es genau dieses in Dänemark nicht gibt:-)

Wir haben uns dann am Spätnachmittag gegen die Weiterfahrt entschieden und sind zurück auf den Stellplatz gefahren. Die Bezeichnung Stellplatz ist hier ganz sicher fehl am Platz. Es handelt sich um eine Sackgasse, die in einen Radweg mündet mit unbefestigtem Seitenstreifen, in der sich dann die Womos aufgereiht haben. Kein Papierkorb, keine Entsorgung, nur Parken.Okay, das war gratis, aber ein Entgelt wäre auch wirklich zu unverschämt gewesen.
Mir ist es unverständlich, wie eine Stadt wie Flensburg mit superausgebautem neuem Hafenbereich an der Förde mit den tollsten Neubauten, einer attraktiven Innenstadt und einer schönen Fördelage den Wohnmobilisten solch einen Platz anbieten kann. Auch in Flensburg sollte doch die Erhebung über die Geldmenge, die ein Wohnmobilist pro Übernachtung in der Stadt lässt, angekommen sein. So schnöde und überaus deutlich in eine unattraktive Randlage (neben der Kläranlage!!) gedrängt zu werden, lässt sehr deutlich erkennen, wie geschätzt unsere Euros hier sind - nämlich gar nicht!

Wir sind dann noch mit den Rädern an der Förde entlang gefahren, haben leckere Fischbrötchen gegessen, leider keinen cache gefunden, aber dafür ganz schöne Fotos gemacht.



Am Freitag fuhren wir gut ausgeschlafen weiter nach Odense. Dort haben wir auf dem Stadtcampingplatz übernachtet. Die vielen kleinen Hütten, die dort stehen, waren alle mit Frauentruppen belegt. Merkwürdig, gelle? Was die dort wohl alle wollten?????
Die Sonne schien, also Räder raus und ein bißchen die Umgebung erkundet. In die Innenstadt sind wir weder an diesem Tag noch einem anderen gekommen. Wir haben rundum ein bißchen gecacht, waren auch 2x erfolgreich :-) Und als Belohnung gabs superleckeres, dänisches Softeis an einem Kiosk, der bis unters Dach voll war mit Leckereien: Zuckerstangen, Lakritzstangen, Eis in 1000 Varianten mit vielen verschiedenen Toppings.
Eigentlich war gepant, mit dem Rad zur Congresshalle zu fahren, aber das Wetter ließ uns am Samstagmorgen den Plan ändern. Also alles sicher verstaut und mit dem Womo los. Parken kein Problem, riesengroßer, kostenloser Parkplatz und eine Schlange vorm Einlass. Aber irgendwann waren wir drin:-) Eine große Halle voller Verkaufsstände (schrecklich-immer muss frau Geld ausgeben*grins*). Jetzt bin ich stolze Besitzern einer Kam Snap Zange, um in die vielen, in meiner Phantasie schon fertigen Täschchen bunte Knöpfe zu drücken! Gut, dass Winter wird und ich wieder mehr Zeit zum Nähen bekomme - denke ich jedenfalls....

Und eine riesengroße Halle mit den schönsten Quilts!
Ich kann gar nicht sagen, was mir am besten gefallen hat.....waren sooooo viele schöne.....


Nächstes Jahr ist vom 18- 20. Mai 2012 das nordische Quilttreffen in Aalborg. Wir überlegen dorthin zu fahren... schauen wir mal.....

Freitag, 5. August 2011

Ausstellung der dänischen Patchworkgilde

Am letzten Augustwochenende ist die Patchworkausstellung in Odense. Es ist eine Jubiläumsausstellung - 25 Jahre Patchworkgilde Dänemark (wenn ich das so richtig erraten habe*grins*)


Wenn alles so klappt wie es geplant ist, werde ich dort sein. Natürlich nicht allein, sondern mit einer Patchfreundin. Wer uns kennt, weiß ja, wer gerne mit mir im Wohnmobil zu netten Ausstellungen fährt;-)

Hat noch jemand vor, dorthin zu fahren? Treffen wir die eine oder andere? Das wäre doch schön:-)))

Sonntag, 1. Mai 2011

Ausstellungsbesuche in den Niederlanden

4 Ausstellungen habe ich von denen, die auf und an unserem Weg lagen, angeschaut.
Alle schön, alle ganz unterschiedlich.

Die erste war die kleine, aber sehr feine Ausstellung in Harderwijk im Natur- und Milieucentrum "De Hortus" von Elly van Steenbek und ihrem Mann. Nachdem wir uns den Weg über die Baustelle genau im Hof und vorm Eingang gesucht hatten, wurden wir von Nistkästen und Vogelhäusern begrüßt. Nee, natürlich war auch eine ganz freundliche und hilfsbereite Dame da, die uns den Raum mit der Ausstellung zeigte.

10 Quilts hingen dort, begleitet von scharfen, klaren Naturfotografien von heimischen Vögeln und etwas Landschaft. Eine schöne Ergänzung zu den wirklich wunderbaren Quilts. Meine Bilder sind leider nicht so ganz gut geworden, aber sie sind ausreichend, um einen Eindruck zu vermitteln.




Als nächstes fuhren wir in Spakenburg beim Klederdrachtmuseum vor und wurden auch dort von zwei älteren Damen aufs Freundlichste empfangen. Bevor wir uns die Quilts anschauen durften, wurden wir durch den großen Saal geführt mit vielen, vielen Puppen, gekleidet in Trachten der verschiedenen Jahre. Zu jeder Tracht bekamen wir eine Erläuterung - auf niederländisch:-) Natürlich haben wir noch nicht mal die Hälfte verstanden, obwohl Werner hinterher behauptete, er hätte fast alles verstanden und mir dann Kostproben seines Sprachverständnisses gab (Ja, die kleinen dreisprachigen Schildchen hatte ich wohl auch gelesen*grins*).
Die wunderschöne Quiltausstellung, die auf der Homepage erwähnt wird, hängt in einem kleinen Raum zwischen Vitrinen mit Trachtzubehör und ist überwiegend aus den Kleiderstoffen genäht. Wer traditionelle Quilts in gedeckten Farben mag, kommt hier voll auf seine Kosten;-)
Im Foyer stehen dann etliche Tische mit Stoffen. Es sind alles authentische Kleiderstoffe, auch entsprechend alt, also wirklich original. Für Liebhaber solcher Stoffe ein Eldorado! Ich hab mir auch etwas mitgenommen. Mal schauen, ob und was draus wird. Hier habe ich keine Fotos gemacht, wir standen unter permanenter Beobachtung;-)

Toll fand ich, dass uns auf unserem Weg vom Parkplatz zum Museum drei Frauen in Tracht begegnet sind und es waren noch nicht einmal welche der älteren Generation, sondern eher Mittelalter. Die Museumsdame erzählte davon, dass auch aktuell viele diese Tracht tragen würden und siehe da: Draußen liefen sie!


In Harlem gabs in einem Sorgcentrum eine Ausstellung der örtlichen Patchworkgruppe. Dank unserer ungeheuren Sprachbegabung hat die Dame an der Information auch verstanden, was wir wollten und so konnte sie uns den korrekten Weg durch das Flurwirrwarr weisen.
Die Patcherinnen haben überwiegend traditionell gearbeitet, viele schöne Arbeiten hingen dort an den Wänden.
Dieser witzige Krawattenquilt fiel uns besonders auf.





Auf dem Rückweg, am vorletzten Tag eines tollen Urlaubs, wurde in Veendam im Veenkolonialmuseum Station gemacht. Hier hängt die Ausstellung der Gruppe "Meerart" mit dem Thema " .... und sie fuhren übers Meer"


Um es kurz zu sagen: Toll! Wenn Ihr die Möglichkeit haben solltet, diese Ausstellung anzusehen, tut es! Eine kleine Ahnung davon gibt es vielleicht durch meine Fotos, die aber den Werken nicht gerecht werden.


Die Bilder im Katalog sind dieses Mal scharf geworden und es ist eine wirklich scöne Aufmachung.


Diese doch sehr verschiedenen Ausstellungen waren die perfekte Ergänzung für einen schönen Urlaub mit supertollem Wetter in schöner Landschaft!

Montag, 24. Januar 2011

Werbung für eine Ausstellung

Einige von Euch haben sicher schon etwas gelesen von der Taschennähaktion für brustoperierte Frauen. Diese Aktion ist gestartet worden von einem Mitglied meiner Patchworkgruppe , der Treny. Nachdem wir mal im Workshop in Hannover beim Show and Tell darüber berichtet und unsere Taschen vorgeführt hatten, trudeln bei ihr immer wieder Taschen, Taschen, Taschen ein. Unter "Trenys Taschen" könnt Ihr mehr drüber erfahren.

Nun hat sie sich noch Größeres vorgenommen: Mit einer Freundin organisiert sie einen Patchworkevent mit dem schönen Titel
"Patchwork tut der Seele gut"
in Kirchwalsede am Rande der Lüneburger Heide am 13. August von 10.00 bis 17.00 Uhr. Selbstverständlich gibts dazu auch einen Blog:-) Unsere Gruppe wird einen kleinen Teil der Ausstellung mitgestalten.

Vielleicht sehen wir uns ja dort!

Samstag, 18. Oktober 2008

Eindrücke vom Urlaub letzten Monat im Elsaß

Endlich bin ich dazu gekommen und habe unsere Urlaubsbilder aus dem September sortiert, gespeichert und auch etwas dazu geschrieben.
Wir waren 14 Tage am Bodensee und im Elsaß unterwegs, haben caches gesucht und gefunden, Weinberge erwandert und als krönenden Abschluß (zmindest für mich*gg*) gab es die Patchworkausstellung im Val d'Argent.
Begonnen haben wir in Meersburg, gestanden haben wir hier auf dem Stellplatz "Alte Brennerei" in Stetten (N47°41'35''/E9°17'55''), natürlich haben wir dort auch im Vesperstübchen geschlemmt. Es ist wirklich empfehlenswert!
Ganz im Gegensatz zu unserer nächsten Station: Meersburg, Allmedparkplatz. Weder Nr. 1 noch Nr. 2 kann für eine Übernachtung empfohlen werden. Es ist zwar grün drumrum, aber der Lärm der 4spurigen Bundesstraße gleich nebenan kann durch die Bäume auch nicht gerade gedämpft werden. Neee, danke!

Über Unter-Uhldingen mit Besuch des Pfahlbaumuseums fahren wir nach Überlingen. Der Platz(N47°46'34''/E9°9'0'') ist ruhig, vor den Toren der Stadt, die Straße hinunter und logischerweise auch wieder hinauf hat "nur" schlappe 12% Steigung. Hier endlich können wir auch unser Geocacherherz befriedigen. Wir finden GCVN99 und GC17MQ4. Den anderen an der Promenade schenken wir uns, die ihn umgebenden Sträucher stinken wie ein öffentliches Pissoir.

Auf der Insel Reichenau bleiben wir zum Abschluß unserer Bodenseetour zwei Tage (N47°41'56''/E9°2'50''). Auf der Weiterfahrt ins Elsaß suchen und finden wir noch einen cache bei Allensbach GC15M56.
Dann endlich Frankreich, unser Wohnmobillieblingsland!
Wir beginnen gleich mit der Ausstellung im Textilmuseum in Husseren-Wesserling, den dort versteckten cache habe ich leider nicht gefunden. Ich war aber auch nicht sehr ausdauern, es hat in Strömen geregnet.
Die Ausstellung mit Els van Baarle, Cherilyn Martin, Jean Draper und Cas Holmes war wirklich sehr schön, nur teilweise nicht so schön gehängt. Die Werke im Treppenhaus waren so gut wie gar nicht beleuchtet, an der ständigen Museumsbeleuchtung wird für diese Ausstellungen nichts geändert. Das war uns im letzten Jahr schon aufgefallen und das ist wirklich sehr schade, denn so kommen die tollen Sachen gar nicht richtig zur Geltung. Leider darf man hier im Museum nicht fotografieren.

Es sind noch einige Tage Zeit bis zur Eröffnung in St. Marie aux Mines, darum fahren wir ganz gemütlich über die Route des Cretes und die Weinstraße gen Norden. Wir übernachten u.a. in Bollenberg(47°56'41"N/7°15'24"E) mit toller Aussicht auf die Vogesen, in Kaysersberg: Riesenparkplatz zwischen 4spuriger Landstraße und Ortszufahrtsstraße mit bestimmt 60 Stellplätzen. Merkwürdig - wird oft so gelobt-naja, wers mag....

Eine schöne Stelle zum Übernachten ist in Hunawihr. Es ist kein offizieller Stellplatz, sondern nur ein kleiner Dorfparkplatz, der aber anscheinend von vielen gerne genutzt wird. Wir standen hier in Gesellschaft von 4 Wohnmobilen (N48°10'44''/E7°18'43'') und einen cache gibts auch.

Dann auf nach Ribeauvillé zum Besichtigen und cachen(GC1094H). In Riquewihr gibts einen cache an einem von Christian Lapie angelegtem Skulpturenpfad in den Weinbergen (GC16F7X). Sehr schöner Gang durch die Weinberge mit toller Aussicht!

Letzte Station vorm Silbertal ist Haut-Koenigsbourg auch mit einem cache (GC1DJW8).

Dann kommen wir Dienstagabend schon an in St. Marie aux Mines und was sehen wir: Wir sind nicht die ersten auf dem Platz hinterm Theater. Zwei französische Wohnmobile stehen schon hier und bleiben genauso wie wir bis Sonntag hier stehen.



Und dann 4 Tage Patchwork und textile Kunst zum Sattsehen.......
Mein Favorit war die Ausstellung von Sylvie Ladame in der Mairie in St.Croix aux Mines. Ich bin nun einmal keine traditionelle Patchworkerin (auch wenn meine bisherigen Fotos hier etwas anderes vermuten lassen*gg*) und darum sprach mich diese Art von transparenter Textilkunst sehr an!