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Montag, 2. Juli 2012

Mal was ganz anderes am letzten Wochenende

Nix gelesen, nix genäht - aber dafür gaaaaanz viele Geocacher getroffen!
Wir waren auf dem Megaevent Project: Geogames in Leipzig und es war wirklich MEGA: Nämlich megatoll und megaheiß!
Inzwischen sind 5330 Besuche geloggt und wir waren 1 Logeintrag davon. Selbst kurz vorher waren wir noch skeptisch, was wir uns denn da wohl antun, aber dann war es nur noch gut. So viele verschiedene Cacher (große, kleine, dicke, dünne, alte, junge,) und alle gut gelaunt, freundlich und alle hatten Spaß!
Gecacht ahben wir nur ganz wenig, aber dafür ganz viel geguck und gestaunt: Auf der Opening Party am Freitagabend gabs den Einlauf der Nationen (alle Bundesländer und insgesamt 14 Nationen) und der "Erfinder" des Geocachings war auch da. Fackeleinlauf mit Abseilen vom 75m Turm, Feuerwerk und fetzige Musik- es war rundum toll.
Samstag geschwitzt bei den Geogames, workshops besucht, die vielen Aussteller abgegrast(hat nicht ganz den Suchtfaktor wie Stoffkaufen*grins*, mir reicht ja ein Garmin, Nähmaschinen hab ich mehr*grins*) und abends dann ein Konzert der Dosenfischer. Danach dann noch ein Unwetter (nicht ganz so doll wie im Rest der Republik, aber es sorgte doch viel viel Unruhe und Ungemach unter den Zeltern, die sich in eine Halle flüchten konnten). Sonntag dann noch großes Aufräumen und ein wirklich tolles Wochenende war leider schon vorbei. Nächstes Jahr sind die Geogames in Konstanz - und wenns klappt, sind wir wieder mit dabei!

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Etwas aus dem Cacherleben

Wintersonnenwende, Schnee und Dunkelheit - das kombiniert mit vielen Geocachern an einem "kultisch-spirituellem" Ort: Das ist schon ein Erlebnis!

Hier könnt Ihr noch ein paar Tage den Bericht des WDR-Fernsehens sehen und hier einen Zeitungsbericht lesen.

Diese Steine sind auch schon mal in einem Krimi als Kulisse verwendet worden, den ich Euch auch schon ans Herz gelegt hatte: Die Wacholderteufel von Sandra Lüpkes.

Nutzt die freien Tage doch mal zur Schatzsuche, so ein bißchen Bewegung nach den vielen Weihnachtsplätzchen tut doch sicher gut - mir ganz sicher ;-)

Samstag, 13. März 2010

Die neue Welle: Geocachen

Dass auch das Geocachen zu meinen Hobbys zählt, hatte ich ja schon ab und an geschrieben. Und wenn ich mich so wie jetzt an unbekannten Orten aufhalte, schaue ich natürlich vorher immer, obs was zu suchen gibt.
Auch hier wurde ich fündig und habe auch schon einen cache gehoben. Und beim Suchen habe ich dann diese Ankündigung gefunden
Einführung ins Cachen für Touris.
Ob sie sich an den hier in der Umgebung gelegten Caches versuchen?

Dienstag, 5. Mai 2009

Über den 1. Mai in Bad Sooden-Allendorf

Ein langes Wochenende - klasse - ein Treffen des WoMo-Forums - noch besser:-)

Als wir auf den Platz fuhren, meinte mein lieber Mann, wir sollten lieber gleich wieder fahren, es gäbe heute hier ein Walpurgisfeuer. Das wäre doch viel zu gefährlich hier mit diesen vielen Hexen, die dann übers Feuer springen würden. Und ich als kleiner Zwuckel würde bei dem dann fälligen Sprung doch bestimmt einen Brandschaden nehmen.... Ich fand ja, dass der sich ganz schön was traut, oder?????


Und so siehts aus bei
einem WoMo-Treffen. Sind genauso abgedrehte wie bei den Patcherinnen ;-)


Gecacht haben wir auch, aber nur einen, wir waren etwas lustlos. Als wir dort waren und uns ins Logbuch eintrugen, stand dort ein Name, der mir etwas bekannt vorkam. Am Abend löste sich das Rätsel dann: Es war ein Teilnehmer des WoMotreffens, daher kannte ich den Nick.
Innerhalb der Stadtmauer gibt es den Diebesturm mit einer tollen Aussicht über die Stadt und die umliegenden Berge. Aber das dazugehörende Panoramafoto haben wir glatt vergessen....

Montag, 20. April 2009

Kleiner Urlaub an der Schlei

Endlich hatten auch wir ein paar Tage frei und machten uns auf in den hohen Norden an die Schlei.
Gut vorbereitet mit caches an der Strecke bis nach Maasholm und in der Region dort, das Wohnmobil voll mit Büchern und natürlich auch Nähzeug (ich habe übrigens keinen Stich gemacht*gg*) starteten wir Ostermontag.
Im Vorbeifahren loggten wir den Cache mit Aussicht VI: Die Europabrücke und A7- Parkplatz Rade.

In Maasholm fanden wir einen tollen Stellplatz direkt am Wasser, am Jachthafen und verbrachten hier einige Tage mit Radfahren von cache zu cache:



Votivschiff, Vogelschutzhütte, Circular stones, Zwischen den Deichen , Der Schatz im Noor.




Weiter gings über Kappeln (Die Schleifischer + Kappelner Heringszaun) nach Mohrkirch, um eine liebe bookcrosserin und den dazugehörenden lieben bookcrosser zu besuchen :-) .



Deren cache mussten wir natürlich auch noch heben: Stubben bei Stubbe. Ein wunderschöner Spazierweg an der Schlei entlang, da wären wir sonst niemals hingekommen!


Als nächstes stand Haitabu auf dem Programm und einige der dort gelegten caches:
Bei die Wikingers II, Valdemars Beute SDW1, Heitus Beute SDW2, Herwards Beute SDW3. Weiter gings dann leider nicht mehr, die Schlei hatte ordentlich Wasser, sogar unser cachehund hat aufgegeben.


Um diesen begonnen Multi weiterzumachen, müssen wir noch mal wieder kommen. Das haben wir extra gemacht, damit wir einen dringenden Grund für die Rückkehr haben :-) Schleswig selber haben wir nach einer Nacht auf dem Stellplatz "Schlei-Park" verlassen und haben uns auf den Weg Richtung Heimat gemacht. Eine Zwischenübernachtung gabs dann noch an der Fähre Glückstadt/Wischhafen, schön ruhig und schöne Aussicht.

Montag, 27. Oktober 2008

Mißglückter Nachtcache

An einem Wochenende war ich in Springe zu einer netten Verabredung und hatte mir "Nächtliches Abenteuer Wald" als Einstieg ins Nachtcachen ausgeguckt mit der Hoffnung, dass dieser für Kinder geplante Cache als Anfang zu schaffen sei. Tja, weit gefehlt....
In Begleitung von 4 Nochnichtcachern sind wir es angegangen. Leider hatte nicht jede eine Taschenlampe, so dass mit den beiden vorhandenen immer zwischen Wegausleuchten( Weicheier *ggg*) und Bäumeanstrahlen abgewechselt werden musste. Und hätte uns ein erfolgreicher cacher, den wir vorm Start bei seiner Rückkehr auf dem Parkplatz getroffen hatten, nicht einen mitgetragenen Reflektor gezeigt, hätten wir die Teile nie entdeckt - wir waren auf größeres eingestellt ;-)

Zu guter Letzt haben wir nach einer 3/4 Stunde endlich das Schwein gefunden, aber erfolgreicher wurden wir nicht, schade! Wir nichterfolgreich Zurückkehrende waren jedenfalls für einige Lacher gut in einer etwas größeren Muggelrunde :-) [Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen*gg*]
Ob diese mißlungene Schatzsuche nun motivierend war bleibt abzuwarten.........

Samstag, 18. Oktober 2008

Eindrücke vom Urlaub letzten Monat im Elsaß

Endlich bin ich dazu gekommen und habe unsere Urlaubsbilder aus dem September sortiert, gespeichert und auch etwas dazu geschrieben.
Wir waren 14 Tage am Bodensee und im Elsaß unterwegs, haben caches gesucht und gefunden, Weinberge erwandert und als krönenden Abschluß (zmindest für mich*gg*) gab es die Patchworkausstellung im Val d'Argent.
Begonnen haben wir in Meersburg, gestanden haben wir hier auf dem Stellplatz "Alte Brennerei" in Stetten (N47°41'35''/E9°17'55''), natürlich haben wir dort auch im Vesperstübchen geschlemmt. Es ist wirklich empfehlenswert!
Ganz im Gegensatz zu unserer nächsten Station: Meersburg, Allmedparkplatz. Weder Nr. 1 noch Nr. 2 kann für eine Übernachtung empfohlen werden. Es ist zwar grün drumrum, aber der Lärm der 4spurigen Bundesstraße gleich nebenan kann durch die Bäume auch nicht gerade gedämpft werden. Neee, danke!

Über Unter-Uhldingen mit Besuch des Pfahlbaumuseums fahren wir nach Überlingen. Der Platz(N47°46'34''/E9°9'0'') ist ruhig, vor den Toren der Stadt, die Straße hinunter und logischerweise auch wieder hinauf hat "nur" schlappe 12% Steigung. Hier endlich können wir auch unser Geocacherherz befriedigen. Wir finden GCVN99 und GC17MQ4. Den anderen an der Promenade schenken wir uns, die ihn umgebenden Sträucher stinken wie ein öffentliches Pissoir.

Auf der Insel Reichenau bleiben wir zum Abschluß unserer Bodenseetour zwei Tage (N47°41'56''/E9°2'50''). Auf der Weiterfahrt ins Elsaß suchen und finden wir noch einen cache bei Allensbach GC15M56.
Dann endlich Frankreich, unser Wohnmobillieblingsland!
Wir beginnen gleich mit der Ausstellung im Textilmuseum in Husseren-Wesserling, den dort versteckten cache habe ich leider nicht gefunden. Ich war aber auch nicht sehr ausdauern, es hat in Strömen geregnet.
Die Ausstellung mit Els van Baarle, Cherilyn Martin, Jean Draper und Cas Holmes war wirklich sehr schön, nur teilweise nicht so schön gehängt. Die Werke im Treppenhaus waren so gut wie gar nicht beleuchtet, an der ständigen Museumsbeleuchtung wird für diese Ausstellungen nichts geändert. Das war uns im letzten Jahr schon aufgefallen und das ist wirklich sehr schade, denn so kommen die tollen Sachen gar nicht richtig zur Geltung. Leider darf man hier im Museum nicht fotografieren.

Es sind noch einige Tage Zeit bis zur Eröffnung in St. Marie aux Mines, darum fahren wir ganz gemütlich über die Route des Cretes und die Weinstraße gen Norden. Wir übernachten u.a. in Bollenberg(47°56'41"N/7°15'24"E) mit toller Aussicht auf die Vogesen, in Kaysersberg: Riesenparkplatz zwischen 4spuriger Landstraße und Ortszufahrtsstraße mit bestimmt 60 Stellplätzen. Merkwürdig - wird oft so gelobt-naja, wers mag....

Eine schöne Stelle zum Übernachten ist in Hunawihr. Es ist kein offizieller Stellplatz, sondern nur ein kleiner Dorfparkplatz, der aber anscheinend von vielen gerne genutzt wird. Wir standen hier in Gesellschaft von 4 Wohnmobilen (N48°10'44''/E7°18'43'') und einen cache gibts auch.

Dann auf nach Ribeauvillé zum Besichtigen und cachen(GC1094H). In Riquewihr gibts einen cache an einem von Christian Lapie angelegtem Skulpturenpfad in den Weinbergen (GC16F7X). Sehr schöner Gang durch die Weinberge mit toller Aussicht!

Letzte Station vorm Silbertal ist Haut-Koenigsbourg auch mit einem cache (GC1DJW8).

Dann kommen wir Dienstagabend schon an in St. Marie aux Mines und was sehen wir: Wir sind nicht die ersten auf dem Platz hinterm Theater. Zwei französische Wohnmobile stehen schon hier und bleiben genauso wie wir bis Sonntag hier stehen.



Und dann 4 Tage Patchwork und textile Kunst zum Sattsehen.......
Mein Favorit war die Ausstellung von Sylvie Ladame in der Mairie in St.Croix aux Mines. Ich bin nun einmal keine traditionelle Patchworkerin (auch wenn meine bisherigen Fotos hier etwas anderes vermuten lassen*gg*) und darum sprach mich diese Art von transparenter Textilkunst sehr an!