Samstag, 7. August 2010
Bookcrossing im Fernsehen
Ich weiß nicht, wie lange der Beitrag online bleibt. Wenn der Link nicht mehr funktioniert, bitte mal 'ne Meldung an mich - danke.
Sonntag, 1. August 2010
Mit dem Wohnmobil an der Weser
Gekommen sind wir bis nach Beverungen.
Es gibt dort einen Stellplatz, der für jemanden ohne große Ansprüche
vo
am Stellplatz vorbeifahre
Aber man hört davon kaum etwas und wenn die Ernteperiode der Getreidebauern vorbei ist, wird das Verkehrsaufkommen noch geringer sein. So konnten wir viele Trecker mit Anhängern zum Getreidesilo zuckeln sehen, laaangsam und voll hin, schnell und leer zurück.
Sonnabend haben wir dann einen Aktivtag eingelegt:
1 Stunde Walken vorm Frühstück (nur der Hund und ich) und nach dem Frühstück (alle drei *grins*) auf dem Weserradweg bis nach Bad Karlshafen und zurück. Soweit möglich, sind wir natürlich auf der einen Seite die Weser runter und auf der anderen rauf gefahren. Der liebe Ehemann mit Normalgewicht auf dem supertollen Mountainbike ohne Ballast in sportlich anmutender Fahrradbekleidung, ich mit Übergewicht und 8,5 kg Hund im Hundekorb auf dem Gepäckträger auf dem schlichten Citycruiser.... na, wer ist da wohl der aktivere gewesen???? Genau: The winner is .... "Mrs. X"!!!!!
Kilometermäßig war
s nicht sehr viel, aber wir haben 4,5 Stunden damit verbracht, denn zwischendurch haben wir natürlich auch den einen und anderen cache gehoben.Hier wars grade "Mechtildispfad" , gaaanz oben auf dem Berg - puuuh - dafür aber mit toller Fernsicht!
Den Rest des Tages habe ich dann ganz aktiv handnähend auf der grünen Wiese mit Blickrichtung Weser auf meinem bequemen Campingstuhl verbracht schön die Beine hochliegend ;-), während der liebe Ehemann den Grill bediente - schöne, klassische Aufteilung - ich liebe sie!

Als Kontrastprogramm zum Stellplatz in Beverungen hier ein Foto vom Stellplatz in Bad Karlshafen vorm Campingplatz.
Nach dem Preis für diesen "tollen" Platz habe ich dann gar nicht erst geguckt. Da lob ich mir doch die kostenlose Weserbrücke, oder?
Dieses Wochenende gelesen...
Entdeckt hatte ich auch noch Ann B. Ross. Über diese Autorin ist nicht viel zu finden. Sie unterrichtete Literatur an der Universität von North Carolina, bis sich mit dem ersten Band der Miss Julia - Reihe der große Erfolg einstellte. Die bisher 11 in der USA erschienen Bände zählen zu den erfolgreichsten und beliebtesten Romanen des amerikanischen Südens.
Auf Deutsch sind leider erst nur 4 erschienen und ich befürchte, dass es keine weiteren mehr geben wird. Das wäre wirklich sehr schade, denn sie sind einfach gut.
Miss Julia wird auch die "Miss Marple des amerikanischen Südens" genannt. Ich find sie eigentlich noch besser, denn Miss Julia ist witzig, nicht so rechthaberisch, spannend ohne reißerisch zu sein, die Menschen sind sehr menschlich beschrieben und das alles in einem lockeren, gut lesbaren Schreibstil geschrieben.
Gelesen habe ich den ersten Band der Reihe
Das unerwartete Erbe von Ann B. Ross

Miss Julia ist eine Frau, die lange Jahre sehr behütet(*hüstel* unterdrückt wäre eigentlich treffender) kinderlos verheiratet war. (Wieso bitte heißt sie dann "Miss Julia"? Okay, eine Sitte des amerikanischen Südens).
Nach dem überraschenden Herztod ihres Mannes muß sie erst lernen, sich im Leben zurechtzufinden, was ihr aber nicht allzu schwer fällt - sie genießt es, ausreichend Geld zu haben und es ungefragt für die ihr wichtigen Dinge ausgeben zu können, besonders weil ihr Mann ihr das Haushaltsgeld wöchentlich vorgezählt, sie immer sehr zur Sparsamkeit angehalten und sie keine Ahnung davon hatte, dass es ein Vermögen geben könnte.
Die größte Überraschung, die er ihr posthum machte, ist der Sohn, den er mit einer anderen Frau hatte. Diese steht eines Tages vor Miss Julias Tür und bittet sie eindringlich, ein paar Tage auf den Jungen aufzupassen.
Plötzlich findet Miss Julia (bisher immer von untadeligen Ruf und ein "braves Frauchen") sich im Mittelpunkt des Dorfklatsches und als Beschützerin des kleinen Jungen, dessen Mutter auf einmal spurlos verschwunden ist. Beherzt macht sie sich daran, das Rätsel zu lösen.....
Mir gefiel das Buch so gut, dass ich mir gleich die anderen drei Bände der Reihe bestellt habe und ich hoffe, dass die sich auch als so witzig, unterhaltend und spannend entpuppen.
Sonntag, 25. Juli 2010
Aller guten Dinge sind drei....
Louise Penny ist Kanadierin, lebt bei Québec und ihre Romane spielen in einem kleinen Ort namens Three Pines in den Wäldern Kanadas. Ihr Detektiv ist Inspector Gamache von der Sûreté du Québec.
Louise Penny: Denn alle tragen Schuld

Ein grausiger Fund zerstört die friedliche Dorfidylle: Jane Neal wurde durch den Pfeil einer Armbrust getötet. War es ein tragischer Jagdunfall, oder wurde die liebenswerte Malerin ermordet? Chief Inspector Gamache trifft auf eine fassungslose Gemeinde. Niemand scheint ein Interesse am Tod der zauberhaften Dame gehabt zu haben. Doch Armand Gamache weiß, dass hinter sauberen Spitzengardinen oft das Böse lauert.
Spannend, mit überraschenden Wendungen und mal so eine ganz andere Landschaft als Kulisse für einen guten Krimi.
Loise Penny hat übrigens einen eigenen Blog. Wens interessiert, der kann ja mal schauen.
Ein Krimi kommt selten allein.....
Die eine ist Rhys Bowen mit "Tod eines Tenors"
Dieses ist der zweite Band, der auf Deutsch erschienen ist. In der Originalreihe ist es allerdings der dritte Band. Es hat nicht gestört, dass ich den ersten noch nicht gelesen hatte. Jeder Band kann gut für sich gelesen werden.
Hier ist der Detektiv ein offizieller, nämlich der Dorfpolizist, Constable Evan Evans. Er hatte sich extra aus den großen Hafenstädten im Süden von Wales in den beschaulich-dörflichen Norden des Landes versetzen lassen, um nicht ein ähnliches Schicksal zu erfahren wie sein Vater, der bei einem Polizeieinsatz ums Leben kam.
Diese Idylle des kleinen Orts ist es, die den weltberühmten Tenor Ifor Llewellyn veranlasst, an die Stätte seiner Kindheit zurück zu kehren, um hier die Ruhe des Sommers zu genießen und sich auf Anraten seines Arztes ein paar Wochen vom Bühnenstress zu erholen.
Sein Jugendfreund Mostyn Phillips leitet den Chor des Dorfes und Ifor beschließt, beim nächsten anstehenden Sangeswettstreit den Chor zu verstärken. Während der Vorbereitung wirft der Startenor das komplette Programm des Chores um.
Auch sonst scheint er eine recht streitbare Persönlichkeit zu sein, denn seine Nachbarn hören öfters den Streit zwischen Ifor und seiner Ehefrau, aber auch anderen Leuten, die sich in der Dunkelheit auf seinem Anwesen herumtreiben. Am Vorabend des Sangeswettstreits findet Evan Evans den Tenor tot vor dem Kamin im Wohnzimmer. Und bald stellt sich heraus, dass es kein Unfall war.
Ein Häkelkrimi gefällig?
Ich lese die sehr gerne. Es ist nur schwierig, gute zu finden. Thriller bekommt man an jeder Ecke nachgeschmissen, aber um solche zu finden muss ich schon etwas suchen.
Kennengelernt vor längerer Zeit hatte ich schon Dido Hoare, eine Buchhändlerin, in den Büchern "Das Manuskript" und "Die Schriftrolle". Beide Bücher gefielen mir wirklich gut. Sie sind "very british", es gibt etliche Stellen zum Schmunzeln, spannende Story und sind wirklich gut und fesselnd geschrieben.
Dido ist eine alleinerziehende Mutter eines Kleinkindes, führt ein Antiquariat und hat die Eigenschaft, Rätseln nicht widerstehen zu können. Kommt ihr etwas komisch vor, muss sie dem auf den Grund gehen. Und so gerät sie immer wieder in Kriminalfälle, in denen sie unterstützt wird von ihrem Vater Barnabas, einem ehemaligen Englischprofessor, der für sie die Recherche erledigt und einem Studenten, der in ihrem Antiquariat aushilft und alles, was mit Computern zusammenhängt, übernimt.
Nun lief sie mir vor einigen Wochen wieder über den Weg. Gelesen habe ich
Ein gutes Versteck von Marainne MacDonald
Mitten
in der Nacht wird Buchhändlerin Dido Hoare von einem verzweifelten Anruf ihres Kindermädchens Phyllis Digby aus dem Schlaf gerissen. Beunruhigt eilt sie zu Hilfe und findet Phyllis völlig aufgelöst in ihrer von Einbrechern verwüsteten Wohnung vor. Was ist passiert? Phyllis ist merkwürdig schweigsam, als Dido die Polizei einschalten will. Doch dann wird Frank Digby, Phyllis’ Ehemann, ermordet aufgefunden. Die Spur führt in die Vergangenheit – zu einem Verbrechen, in das Frank offenbar verwickelt war …Auf meinem Riesenstapel an Buchvorrat liegt noch "Der Stammkunde", aber der muss noch warten.
Ich habe genäht....
Ich konnte es nur nicht eher zeigen, weil es ein Geschenk war.

Eine Kollegin unseres Teams hat ein Baby bekommen und für "unser" Baby habe ich einen Quilt genäht, das Material haben die Kolleginnen gesponsert.
War eine tolle Aufteilung: Ich hatte den Spaß und die anderen haben bezahlt:-))))
Ich hab den Stoff gleich 3x gekauft. Falls ich denn auch irgendwann mal Oma werden sollte.......
(Mein Sohn sagte: Naja, Stoff kann ja nicht verschimmeln*grins*)
Dienstag, 20. Juli 2010
Neulich im Blog-Land
Auszug aus der Benutzungsordnung für Aborte in öffentlichen Gebäuden (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Sachsen-Anhalt vom 1.4.1993):
§ 5: Der Benutzer setzt sich unter gleichzeitigem Anheben der Oberbekleidungsstücke so tief in die Hocke, bis das Gesäß in die Sitzaufnahme einrastet. … Die Ellenbogen ruhen auf dem Muskelfleisch, der Blick ist frei geradeaus gerichtet.
§ 6: Unter ruhigem Ein- und Ausatmen drängt der Benutzer unter gleichmäßigem Anspannen der Bauchmuskulatur den ausscheidungsreifen Inhalt des Mastdarms bei gleichzeitigem Entspannen des Afterschließmuskels in den dafür vorgesehenen Durchbruch des Porzellanbeckens.
§ 8: Der dafür vorgesehenen Vorrichtung sind Reinigungsfähnchen (14 x 10 cm, einlagig) in ausreichender Stückzahl, höchstens jedoch fünf, zu entnehmen. Das Reinigungsfähnchen wird mit dem Daumen und Zeigefinger der rechten Hand erfasst und von hinten der Reinigungszone, das ist der Bereich zwischen den Gesäßbacken, zugeführt. Das Reinigungsfähnchen wird unmittelbar vor den äußeren Geschlechtsorganen fest an den Körper gedrückt und mit einer ziehenden Bewegung bis unmittelbar vor das Steißbein geführt. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis mindestens ein Blatt sauber erscheint, sofern dazu nicht die Verwendung von mehr als fünf Reinigungsfähnchen erforderlich ist. Im Bedarfsfall sind die Reinigungsfähnchen beidseitig zu benutzen.
§ 10: Vor dem Verlassen der Entleerungskabine sind die Beinkleider wieder in die Ausgangsposition zu bringen. … Eine abschließende Reinigung der Handinnenflächen wird anheimgestellt.
Montag, 19. Juli 2010
laaaange hats gedauert.....
Als Test habe ich je ein großes Stück aus dem Fundus für Vorder- und Rückseite genommen, mich mit verschiedenen Sorten Garn bewaffnet und in den Keller verkrümelt.
Nach 2 Stunden Studium einer Anleitung zum Einspannen und Wickeln,
etlichen Versuch und Irrtum- Abfolgen,
einem kompliziertem Einfädelprozess (so ganz anders als an anderen Maschinen) sah es dann so aus.
Und dann hab ich mal Gas gegeben - boah - genial!!!!!!
Die Maschine lässt sich super fahren, reagiert auf den kleinsten Stupps - größere Schneckennudeln à la Jacqueline Heinz gelangen gleich ganz gut, kleinteiliges muss ich echt üben.
Kleine Erfahrungen gabs gleich dazu: Die Nadel bricht ab, wenn man zu dicht am gesteckten Rand quiltet. Wahrscheinlich ist da die Spannung zu stark zwischen den Stofflagen. da werde ich beim nächsten Mal oben und unten einen 10 cm "Arbeitsrand"
drannähen, vielleicht hilfts.
Auch der Pantograph kam gleich zum Einsatz, ein Musterstreifen war schon fertig vorbereitet (wie praktisch*grins*),
okay, das wird etwas schwieriger, da muss ich logisch denken um die Ansatzpunkte richtig zu finden, damit das Muster in langer Folge gequiltet werden kann.
Ach ja: Und man nehme tunlichst keine gestreiften oder karierten Stoffe, außer man ist perfekt beim Einspannen und bekommt es ganz akkurat hundertprozentig grade hin.
So, und nun muss ich schöne Tops fertig nähen, damit ich den Ernstfall proben kann:-))))
Samstag, 17. Juli 2010
Kleine Provence - Tour
Für Frankreichfans, Womo-Fahrer und Fernwehkranke gibts jetzt einen kurzen Bericht :-)
Hier wars ja absolut ekliges Wetter als wir gestartet sind, 8° - kann man sich kaum noch dran erinnern, gelle?!
Erst gings über Himmelfahrt ins Elsass, ein kleines Treffen mit lieben Freunden - lag ja sozusagen auf dem Weg in die Provence. Kalt wars da, nass auch, aber wir konnten zwischendurch trocken geocachen gehen, haben lecker gekocht mit Vin rouge, Knoblauch und abends lief die Heizung auf volle Pulle. Wir haben auf dem camping municipale in Wingen sur Moder gestanden, weit ab von den Weinbergen des restlichen Elsass, dafür war es auch sehr ruhig.
Die nächste Station war am Montag nach Himmelfahrt das

Weiter gings Richtung Süden nach der Übernachtung auf dem Parkplatz des Ecomussée mit Storchenbewachung rund ums WoMo :-) bis nach Vales-les Dames, nicht weit von der Autobahn der sehr große Parkplatz eines Vogelparks. Grüne Wiese mit vielen, vielen Womos und: Einem Storch, der seelenruhig zwischen den Fahrzeugen auf und ab stelzt und sein Abendbrot sucht. Sehr schöner Übernachtungsplatz für die Reise, ruhig, obwohl die Route nationale N 83 gleich daneben ist.
Am nächsten Tag dann aber endlich: Provence! Wir fahren in Vaison-la-Romaine auf den Platz, steigen aus und .......warm:-)))) Zwar bläst der Mistral recht heftig, aber das hat ja was Gutes: Er nimmt die Wolken mit und rundum gibt es eine herrliche Bergsicht!
Der Stellplatz liegt ganz schön am Rande des Orts, aber trotzdem nur 5 Fußminuten vom Centrum, Blick auf Weinberge und den Mont Ventoux.
Wir übernachten hier 2x, besichtigen die römischen alten
Nachdem er uns aus der Ferne immer gerufen hat, folgen wir am Donnerstag dem Ruf:
Mont Ventoux, wir kommen. 1912m hoch, schaut er in jeden Winkel der Provence, besonders bei dem superklaren Wetter, dass in diesen Tagen herrscht.
Auf der Auffahrt haben wir Horden von Radfahrern überholt, auf der Abfahrt zischten sie an uns vorbei.
Dort oben haben wir den für uns bisher höchstgelegenen cache gehoben.
Die Sicht war grandios!
Über Carpentras, wo wir nur eine sehr kurze Stadtbesichtigung gemacht haben (im Urlaub mag ich überhaupt keine großen, lauten Städte) fahren wir nach Fontaines-de-Vaucluses.
Und da sind sie, die deutschen Wohnmobile. Wir hatten
nun sind wir beruhigt ;-) Alle sind wieder da.....Ein wirklich schöner Platz, hinter den Womos grüne Wiese, die begrenzt wird vom Fluss, der Sorgue. Unmengen von Wasser kommen hier aus einem Quellteich und sprudeln munter durchs Dorf und eben auch hinterm WoMo-Platz lang. Auch hier bleiben wir 2 Tage stehen, genießen den schönen Platz und suchen den Schatten unter den Bäumen am Fluss. (Zuhause sind 9° und Regen).
Samstag brechen wir auf, die Provence ist groß und der Urlaub hat irgendwann ein Ende:-(
1. Station ist
Bei brütender Hitze schauen wir uns das malerisch auf einem Hügel liegende Örtchen an, das wirklich sehr schön ist und auch noch nicht zu überlaufen. Im Juli/August bekommt
man hier bestimmt keinen Fuß mehr in die Gassen!Das in der Nähe liegende Village de Boris haben wir vom Besichtigungsplan gestrichen, bei 28° in der stehenden Mittagshitze wollen wir keine 1,7 km hin und 1,7 km wieder zurück laufen.
Wir wollen lieber in Rousillon die Ockersteinbrüche besichtigen, aber mit WoMo keine Chance auf einen Parkplatz.
Okay, dann nicht.... fahren wir eben nach Rustrel zum Colorado provencal. Und angenehmerweise darf man auf dem Parkplatz, der in einem kleinen Wäldchen liegt, auch übernachten - schön!
3 Stunden sind wir am Rande des Ockersteinbruchs und durch ihn hindurch gelaufen und ich hätte immer noch weiter schauen können
Winnie war farblich dann auch sehr angepasst :-)
Getroffen haben wir diesen farblich nicht so passenden Gesellen, Winnie hat ihn einen Busch hochgejagt und wollte eigentlich gerne, dass er uns begleitet - das wollten wir aber nicht so gerne;-)
Am nächsten Vormittag ging es nach einem kurzen Abschiedsspaziergang an den Steinbruch über Manosque ( da sind sie endlich, die berühmten Lavendelfelder - zwar noch ohne Blüten, aber auch so beeindruckend- kilometerweit lange Reihen kugelig runder Büsche)
Das muss natürlich sein, auch wir wollen den Stern sehen, der da an einer Kette über der Schlucht hängt!
An diesem Tag müssen wir uns die Besichtigung aber verkneifen, es gibt ein starkes Gewitter mit reichlich Regen, der Platz ist eine Riesenpfütze und wir haben Hausarrest.
Morgens scheint wieder die Sonne, das Wasser ist weg und wir starten durch zur Tour durch den schönen Ort, der schon gut gefüllt mit Menschen ist.
Dann, endlich gehts zur Mutter aller Schluchten, der Verdon-Schlucht.
D23 -Route des cretes- mit. Mittags am Pfingstmontag, kaum Verkehr, wunderschöne Aussichten (nix für Höhenkranke!), Kaffeepause über der Schlucht mit Blick auf die Südseite als kleiner Vorgeschmack für den nächsten Tag.Übernachtet haben wir in
Am nächsten Vormittag kam dann die Südumrundung der Verdonschlucht.
Hier fährts sich nicht ganz so stressfrei, besonders dann nicht, wenn einem
Als Krönung gabs einen langen Tunnel, um die Kurve und einspurig - naja, Hupe drücken und durch - hat geklappt:-)
Zurück sind wir
h
Zuhause waren es dann warme 9° ........