Montag, 30. November 2009

Buchhülle 4,5 + 6


Fleißig gehts weiter mit Buchhüllen am laufenden Band

Nummer 4 in Blautönen

Okay, nähen konnte ich die Farbe, aber behalten muss ich das nicht ;-)
Hat übrigens ein Lesezeichenbändchen.






Nummer 5 gefällt mir schon viel besser, mit Stiftehalter, aber ohne Lesezeichenbändchen.





Aber mein Favorit ist bis jetzt die Nummer 6,
schön bunt und diese Kombination mit schwarzweißkariert sieht doch klasse aus,oder?
Hatte übrigens auch ein Lesezeichenbändchen, aber an der Unterseite - jaja, wenn das um die Ecke denken nicht wäre;-)

Diese könnte ich glatt behalten,
aber nein, alle gehen in den Kollegenadventskalender.....

L

Sonntag, 29. November 2009

Bookcrosser Meetup


So siehts aus, wenn sich Bookcrosser zu einem Brunch treffen:
Bücher, Bücher, Bücher und kein Platz für Frühstück!

Ich bin mit meiner größten Patchworktasche voller Bücher hingegangen und mit einer überquellenden Tasche wieder zurück gekommen, 11 unbekannte Bücher warten nun auf mich:-)

Freitag, 27. November 2009

Buchhülle Nr. 3


Für eine Liebhaberin der wunderschönen Farbe Rosa :-)

Ich denke, den Dreh mit der Stifthalterung habe ich raus.
Ist doch praktisch, oder?

Donnerstag, 26. November 2009

Noch 'ne Karte


Morgen hat eine Freundin ihren 50sten Geburtstag. Und da sie ein Engelfan ist, bekommt sie eine Engelskarte oder ist es eher ein Kartenengel?

Mmmhh, ich glaub, ich muss mal mit meiner Kamera etwas machen, die Bilder sind doch ziemlich kontrastarm. Die goldenen Perlchen kommen gar nicht raus auf dem Foto, schade. Aber die Karte ist schon eingetütet, gibt also kein besseres Foto.

Buchhülle die zweite



So langsam habe ich den Trick raus und wenn ich bei der nächsten auch noch ans Lesezeichenbändchen denke, bin ich richtig zufrieden:-)


Jetzt mach ich mich mal an die etwas aufwändiger verzierte Variante.....

Mittwoch, 25. November 2009

Dienstag, 24. November 2009

Deckenfrage......

Mmmhhh, was ist es nun geworden:
Eine Katzendecke für den Hund oder ein Kuschelquilt für die Katze?

Beim Aufräumen sind mir diese Blöcke aus einem uralten Katzenblockswap in die Hände gefallen. Wie lange das schon her ist, kann ich beim besten Willen nicht mehr sagen. Jedenfalls war es in den Anfangszeiten der Sternenquilterliste, als es noch keine extra Swapliste gab und alles noch über eine Liste lief. Ich habe auch keine Siggies mehr dabei (waren vielleicht auch gar keine dabei?), so weiß ich noch nicht einmal mehr, woher die Katzen kamen.

Kleine Ergänzung: Ich habe mal auf der Liste in den Beiträgen gesucht und ich glaube herausgefunden zu haben, dass es 2001 war. Da sind die Blöcke ja echte Oldies ;-)))


So, jetzt leg ich ihn mal in die Tierecke und warte ab, wer ihn haben will;-)

Ein Übungsstück hat geklappt

Buchhüllen wollte ich schon immer wieder mal machen und ein lieber netter Mensch hat sich eine zum Geburtstag gewünscht (Bis dahin ist es zwar noch eine ganze Weile hin, aber wer weiß....).
Überall habe ich schön gestaltete gesehen, mit Stifthalterungen, Lesezeichenbändchen und Schnickschnack drauf.
Bevor ich mich aber an die aufwändige Ausgestaltung mache, wollte ich erst mal ausprobieren, ob ich das überhaupt hinbekomme mit dem Um-die-Ecke-Denken;-)


Hat geklappt, der Prototyp ist fertig:-)

Dann ist der nächste Schritt eine Stiftehalterung ausklamüsern - na, das schaffe ich ja vielleicht auch noch.....

Montag, 23. November 2009

Ich war ja soooo fleissig...

.... und nun stehe ich vor einer Gewissensfrage.

...ich habe Zeitungsständer (diese Pappsammler meine ich) durchforstet, Gildejahrgänge von 1999 - 2005 entsorgt (...mmmhh, wo habe ich bloß die letzten Jahre gestapelt, ich trau mich gar nicht, den anderen Schrank aufzumachen), gesammelte Anleitungen von "ichweißnichtwann" entsorgt (ich werde sicher nie wieder Tiere nach Zahlen nähen!!! Debbie Mumm Wandbehänge auch nicht-wusch weg damit). Das hat bloß leider erst ein leeres Schrankbrett gebracht und zwei volle Wäschewannen Papier.

Jetzt bräuchte ich mal die Erlaubnis, UFOs von vor 10 Jahren wegzuwerfen - nicht mehr meine Farben, was soll ich bloß damit, falls die je fertig werden sollten...(welcher Depp sollte das machen, Lebenszeit ist schließlich kostbar!!!) Darf ich das? Oder komme ich dann in die Patchworkhölle????

Und was mache ich mit den Stoffen, die ich gehortet habe Jahrzehnte? Gardinenstoffe, weil die Kinder, wenn sie ausziehen, ja Gardinen brauchen werden. Die Kinder sind ausgezogen und eingerichtet, Stoff ist hier- und nun? Wo bringe ich das denn hin - ist ja zum Wegwerfen zu schade - mmhhh, da bin ich wohl noch eine Entwicklungsstufe zurück. Muss ich noch 10 Jahre warten? Bin ich dann so weit?

Also, was ratet Ihr mir??? Augen zu und durch - ab in die Altkleidersammlung - na, die werden sich bedanken! Mülltonne??? Wo finde ich denn hier auf dem flachen Land, ein soziales Projekt, bei dem ich mich traue, das dort hin zu bringen (blöd, die kennen mich alle, kann mich doch nicht zum Affen machen..., ach, Du meinst, der Unterschied wäre nicht so groß - ist ok, ich merk mir das!)

Ach, eins noch: Nein, ich hole die Gildezeitungen nicht wieder aus der Altpapiertonne und verschicke sie. Weg ist weg *gggg* Obwohl, eine Hermespaket ginge ja....oder?

Sonntag, 22. November 2009

Quietschebunte Kuscheldecke

Ich habe nicht nur gelesen - oh nein - ich habe auch genäht!

Meine erklärten Lieblingsfarben sind warme rot, gelb und orange Töne, aber wie der Titel meines Blogs schon sagt: Der Alltag ist bunt, aber frau muss schon selber dafür sorgen, dass er nicht grau, sondern bunt ist und das habe ichversucht mit meinen anderen quietschebunten Lieblingsfarben, da darf dann sogar blau dabei sein:-)
Etwas gegen die Winterdepression, falls denn mal eine kommen sollte;-) und gegen die Winterkälte, denn die Rückseite ist eine kuschelige knallerote Fleecedecke.


Und der Hund denkt doch tatsächlich, es wäre seine Decke!

Naja, soll er ruhig noch einen Moment träumen........

Samstag, 21. November 2009

Häkelkrimi gefällig?

Die lese ich sehr gerne, sogenannte Häkelkrimis (cozycrimi). Die sind spannend, haben eine Krimihandlung, in der Regel ermittelt ein Laie und es spritzt kein Blut.

Grade gelesen habe ich Donna Andrews. Es sind schon 4 ihrer Bücher auf Deutsch erschienen.
Die Protagonistin ist Meg Langslow, Kunstschmiedin, Mitglied einer weit verzweigten Verwandtschaft, die alle mehr oder weniger skurile Personen sind und die mich immer wieder zum Lachen gebracht haben. Flüssig geschrieben, mit wirklich viel Witz drin, die Storys nicht trocken, sondern auch ein bißchen abgedreht (sind wir nicht alle ein bißchen Bluna???).


Das erste ist Falscher Vogel fängt den Tod
Meg Langslow ist verzweifelt. Gleich drei Verwandte haben sie mit ihrer jeweiligen Hochzeitsplanung betraut. Und Meg hat alle Hände voll zu tun, ihre exzentrische Familie unter einen Hut zu bringen. Da kommt ihr die Ankunft einer Fremden, die Andeutungen über alte »Leichen im Keller« eines der Hochzeitspaare macht, äußerst ungelegen. Zumal diese Fremde kurz darauf unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden wird. Auf Megs endloser Liste der zu erledigenden Dinge steht plötzlich auch die Jagd nach einem gefährlichen Killer - wobei das nächste große Familienereignis ihre eigene Beerdigung zu werden droht.


Und wenn mir der Beginn einer Reihe gefällt, bin ich immer ganz wild auf die folgenden Bände. Hier gings mir nicht anders und schon habe ich den 2. Band gelesen

Alle Vögel sind schon tot
Ein romantischer Kurztrip! Meg Langslow und ihr Freund freuen sich schon sehr auf die einsame kleine Insel Monhegan vor der Küste von Maine, eine Vogelparadies für Papageientaucher.
Die erste Überraschung ist, dass Megs Eltern, ihr Bruder, ihre Tante und ein neugieriger Nachbar ebenfalls dort sind. Doch als ein
e Leiche gefunden wird, verdächtigt man ihren Vater plötzlich des Mordes.
Spätestens jetzt erwartet Meg statt erholsamer Spaziergänge am Meer nur noch die Suche nach Beweisen für seine Unschuld. Was brütet der Killer als Nächstes aus?

Dieses ist im Witz zwar etwas schwächer als der erste Band, durch die chaotische Familie aber trotzdem noch lustig und hat mich nicht vom Weiterlesen der Reihe abgehalten.

Weiter gings mit Schräge Vögel sterben schneller
Meg ist in ihrer Heimat, um Michaels Mutter dabei zu unterstützen, die Festlichkeiten anlässlich des Endes der Belagerung Yorktowns zu organisieren. Sie dachte, das wäre eine gute Gelegenheit, sich bei ihrer zukünftigen Schwiegermutter beliebt zu machen und gleichzeitig etwas Zeit mit Michael zu verbringen. Doch als jetzt das große Fest beginnt, hat sie diese Entscheidung längst bereut. Mrs. Waterstone hat beschlossen, die gesamte Stadt ins 18. Jahrhundert zurückzuversetzen. Kleidung, Gebrauchsgegenstände, einfach alles muss der Zeit entsprechen. Für jeden modernen Gegenstand verhängt die Anachronismenpolizei Strafen. Verständlich, dass die Teilnehmer des Handwerkermarktes nicht wirklich begeistert sind.
Aber als ob die ganze Situation nicht schon schlimm genug wäre, passiert auch noch ein Mord. Und das ausgerechnet an Megs Stand, die dann auch noch die Leiche entdeckt.
Der neue Sheriff, der den Fall untersucht, hat schnell Megs Bruder und einen Freund von Meg in Verdacht. Und will sich absolut nicht helfen lassen von Meg, schon gar nicht von Megs Vater, dem Hobbydetektiv, der immer aufblüht, wenn es einen kriminalistischen Fall zu lösen gibt. Aber da Meg es auf keinen Fall zulassen kann, dass ihr Freund für den Mord verantwortlich gemacht wird, mischt sie sich natürlich trotzdem in die Ermittlungen ein

Okay, bis hier ein Toter auftaucht, dauert es schon eine Weile, aber da mir als Fan die Menschen ans Herz gewachsen sind, lese ich gerne etliche Seiten bis zum Mord, die dafür aber fast wieder gewohnt spritzig sind wie aus dem ersten Teil gewohnt.

Und der vierte Fall für Meg Langslow ließ nicht lange auf sich warten
Böse Vögel lassen Federn
Rob, Megs Bruder, leitet eine erfolgreiche Computerfirma, deren verkaufsträchtigstes Produkt die Höllenanwälte sind, bei dem der Spieler in der Rolle eines Anwalts diverse Fälle durchknobeln kann. Dass eine Firma, die Mutant Wizzards heißt und ein Spiel hervorbringt, das unter dem Namen Höllenanwälte auf den Markt kommt nicht gerade Durchschnittspersonal hat, liegt auf der Hand. Doch obwohl der Alltag der Firma bestimmt wird von den Computerfreaks, die neben regelmäßigen Entwicklungsständen des neuen Spiels Höllenanwälte II so gut wie keinen typischen Büroalltag zulassen, hat Mutant Wizzards mit ganz profanen Wettbewerbsproblemen zu tun. Rob hegt den Verdacht, dass ein neidischer Konkurrent seiner Firma schaden will, indem er einen Insider eingeschleust hat, der sich regelmäßig an den Firmendaten zu schaffen macht. Meg soll für Rob daher einige Zeit in der Firma die Augen offen halten. Allzu sehr braucht sie sich dabei jedoch nicht anzustrengen, denn schon nach kurzer Zeit taucht eine Leiche auf. Ted, ein Programmierer, der neben seinem Quellcode nur Unsinn im Kopf zu haben scheint, fährt, leblos auf einem elektrischen Postwagen liegend, durch die Büroräume.

Hier habe ich manchmal gedacht, ob einzelne Textstellen wirklich so gemeint sind, bin ab und an über einen holprigen Satz gestolpert. Ich glaube, hier hat die Übersetzung geschlampt. Ich habe mal nachgeforscht: Der erste Fall wurde von jemand anderem übersetzt als die folgenden. Ich befürchte, die Übersetzerin der folgenden Fälle hat den Witz/Humor nicht so treffend übersetzen können wie der erste Übersetzer.
Aber trotzdem hat dieser vierte Fall wieder ganz viele komische Stellen, weshalb ich diese Reihe so mag.
Wer also etwas Entspannendes, aber nicht Kitschiges lesen möchte, ist hiermit bestimmt gut bedient.

Freitag, 20. November 2009

Na, wer erkennt sie wieder?

Beim Frühhjahrsnähwochenende auf dem Kronsberg habe ich Lebensretter gespielt für Streifenquadrate, fix und fertig genäht auf Stickvlies. Einige der Mitnäherinnen haben mich doch tatsächlich ausgelacht - habe ich gar nicht verstanden, sie kannten und kennen mein Nähzimmer mit der Schrankwand voller Stoffe doch gar nicht *verwirrtdenKopfschüttel*.
Na gut, ich verstehs doch: Die Quadrate waren ausnehmend häßlich, dass sogar Silke mit ihrer Vorliebe für ausgesprochen "schöne" Stoffe sie nicht mehr weiterverarbeiten wollte.
Inzwischen denke ich, ihre Entscheidung, sich von den Quadraten zu trennen, traf sie nicht wegen der Streifen, sondern wegen des Trägerstoffs - der bremste immer unter der Nähmaschine, bildete Berg und Tal vorm Füßchen - wirklich ausgeprochen nähunfreundlich. Aber : Wenns einfach wär, könnts jede:-)

Und das ist draus geworden:



Na, Silke, willst Du sie wiederhaben?
Habe auch extra schön-häßliche Henkel genäht;-)

Neeenee, die nehm ich jetzt, um meine Büchersendungen gut zur Post tragen zu können.

Samstag, 14. November 2009

Etwas auf die Ohren...

Seit meinem Geburtstag wartete ein Gutschein fürs Büchergeschäft aufs Einlösen. Bevor er noch mehr Staub ansetzte, habe ich ihn flott eingelöst.
Rebecca Gablé ist eine der Autoren, die ich bisher nie gelesen, sondern immer nur gehört habe. Das ist schon komisch bei mir: Fange ich damit bei einem Autor an, mag ich ihn nicht mehr lesen.
Und da es eine Neuerscheinung von ihr gab, habe ich mir das Hörbuch von meinem Gutschein gegönnt:-)

Rebecca Gablé: Hiobs Brüder

England 1147: Eingesperrt in einer verfallenen Inselfestung, fristen sie ein menschenunwürdiges Dasein, weil sie nach meinung der Kirche nicht zu den Kindern Gottes zählen: Simon hat die Fallsucht, Edmund hält sich für einen toten Märtyrerkönig, Regy ist ein Mörder und so gefährlich, dass er an einer Kette gehalten werden muss, Losian hat sein Gedächtnis und seine Vergangenheit verloren. Ausgerechnet Letzterem fällt die Führung dieser sonderbaren Gemeinschaft zu, als eine Laune der Natur ihnen den Weg in die Freiheit öffnet. Er bringt die kleine Schar zurück in die "wirkliche" Welt, wo Hunger, Not und Rechtlosigkeit herrschen. Auf ihrer Reise gelangt er zu erschreckenden Erkenntnissen über den Mann, der er einmal war. Und gerade als er einer Frau begegnet, mit der ein Neuanfang möglich scheint, beginnt Losian zu ahnen, dass er die Schuld an dem furchtbaren Krieg trägt, der England zugrunde zu richten droht...

Auch mit diesem Roman hat sie mich wieder stundenlang an den Ohren gepackt. Geschichte ist eigentlich so gar nicht mein Fall, historische Romane lese ich, wenn überhaupt, nur als Krimi. Aber Rebecca Gablé schafft es , historische Hintergründe als informierendes Beiwerk in die Handlung zu verpacken, so dass sie mich nicht stören. Obwohl es etliche für den Verlauf wichtige Personen gibt, kommt man nicht durcheinander, sondern kann immer gut folgen.
Stören darf man sich nicht an der in den anderen Büchern auch schon deutlich zu Tage tretenden Aufteilung der Handelnden in "Gut" und "Böse", ist wahrscheinlich einfacher als komplexe, vielschichtige Figuren in solch einer langen Handlung glaubwürdig beizubehalten.

Das Zuhören war jedenfalls wieder sehr entspannend und spannend, natürlich nicht zuletzt wegen des wirklich tollen Sprechers Detlef Bierstedt (George Clooney).

Kleine Geschenke


Beim Tausch "Selbstgenähte Kleinigkeiten" habe ich eine ganz schöne Stifterolle bekommen. Sie ist blau und gefällt mir trotzdem - muss ich mir jetzt Gedanken machen????

[So ganz kannst Du es noch nicht glauben, Sonja, oder? ;-) ]



Ich habe schon ganz lange Schnappverschlüsse hier herum liegen und nun wollte ich es wissen:
Schaff ich ein Brillenetui? Jaaaa! Ganz einfach!



Und ein Dose musste auch mal wieder sein.
Sollte eigentlich ein Dankeschön für eine Übernachtungsgelegenheit sein, aber leider hat sich das Wochenendvorhaben zerschlagen.
Nun steht sie hier und wartet auf ihren Einsatz.

Freitag, 6. November 2009

Jahresprojekt 2008/2009

Phantastische Häuser á la Gaby Mett


Vom Oktober 2008 bis Juli 2009 haben wir 5 Mädels an unserem alljährlichem Jahresprojekt genäht.


Oktober 2008 hat jede einen gestalteten Untergrundstoff
auf die Reise von Mitgestalterin zu Mitgestalterin geschickt, 2 Monate hatte jede fürs Häuslebauen, dann wurde weitergeschickt.



Im Juli 2009 bei unserem jährlichen
Sommertreffen hat jede ihre fertige Häuserlandschaft wiederbekommen - das war ein tolles Erlebnis.

Allerdings machten wir ab, dass wir unsere Ergebnisse erst zeigen, wenn sie komplett fertig sind, auf Keilrahmen gezogen oder was jede sich eben so vorstellte mit ihrem Endprodukt.
Jetzt war es soweit: Fototime!